Praktika und Ausbildung bei Schwebach

Viele Unternehmen beklagen sich, dass es immer schwieriger wird, geeignete Bewerber für freie Stellen finden, bieten aber andererseits keine Ausbildungsplätze an.

Umgekehrt wird es auch für Schüler immer schwieriger, sich genauere Vorstellungen über ihre berufliche Zukunft zu machen.

Die Firma Schwebach ist ein Betrieb, der junge Menschen in unserem Handwerk ausbildet - und das aus tiefster Überzeugung.

Heiner Schwebach war lange Zeit als Lehrlingswart der Maler und Lackierer Innung Trier tätig und konnte junge Menschen für das Maler und Lackiererhandwerk begeistern.

In den verschiedenen Bewerbertrainings konnte er sich auch einen Einblick über die Vorstellungen der Schüler machen.

Gute schulische Leistungen sind in unserem Handwerk wichtig, aber eine positive Einstellung, Motivation, Teamfähigkeit, Pünktlichkeit und besonders die Freude an der Arbeit wiegen mindestens ebenso schwer.

Daher bieten wir regelmäßig auch Praktika in unserer Firma an. Damit wollen wir jungen Menschen helfen, sich einen Einblick in unser Handwerk zu verschaffen.

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Jobangebot bei SCHWEBACH

(April 2012)
Das wir eine starke Truppe sind, ist ja schon bekannt. Dass wir noch Verstärkung für unser Team suchen, vielleicht noch nicht. Wir suchen derzeit einen Malergesellen bzw. eine Malergesellin für Innen- und Außenarbeiten im Privat- und Objektbereich.

Wir erwarten gute soziale Umgangsformen, Einsatzwillen, Teamfähigkeit, Krativität und selbständiges Arbeiten. Außerdem erwarten wir einen PKW-Führerschein.

Wir suchen eine/n Malergeselle/-in

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Jens Becker unterschreibt Ausbildungsvertrag

(Mai 2011)

Am 19. Mai 2011 wurde der Berufsausbildungsvertrag zwischen uns und Jens Becker abgeschlossen. Damit ist Jens aktuell der 3. Auszubildende in unserem Betrieb. Jens hat durch sein Praktikum und seinen Ferienjob in unserem Maler-Team bereits erste Einblicke sowohl bei unseren größeren Projekten, als auch bei verschiedenen Privatkunden sammeln können. Wir freuen uns sehr, Jens für unseren Betrieb gewinnen zu können und heißen Jens in unserem Team herzlich willkommen.
Die Ausbildung bei Schwebach dem Wohlfühlmaler beginnt am 1. August.
Bis dahin besucht Jens weiter die Realschule Saarburg, wo Jens die mittlere Reife macht.

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Mit Unterstützung in den Traumberuf


(Trierischer Volksfreund, 30. Oktober 2009; Mechthild Schneiders)

Wer in der Schule Schwächen zeigt, erhält häufig keinen Arbeitsplatz in einem Unternehmen, sondern macht eine außerbetriebliche Ausbildung. Anders Dominik Kliska. Der Absolvent der Maßnahme "Berufsvorbereitung" der Caritas Trier hat bei Heiner Schwebach eine Lehrstelle erhalten.

Dominik Kliska (rechts) kann dank der Unterstützung von Bildungsbegleiterin Katrin Lauter (links) bei Malermeister Heiner Schwebach eine Ausbildung machen. TV-Foto: Mechthild Schneiders
"Es gefällt mir saugut hier, ich fühle mich sehr wohl." Dominik Kliska hat über Umwege seinen Traumberuf gefunden. "Eigentlich wollte ich KFZ-Mechatroniker werden", erzählt der 18-Jährige. Doch nach einem Praktikum habe er gemerkt, dass ihm das nicht liegt. Als er dann ein weiteres in einem Malerbetrieb machte, hatte er seine Berufung und seinen Beruf entdeckt.

Doch der Weg zur Ausbildung war lang: Hauptschulabschluss, Berufsvorbereitungsjahr - und immer noch keinen Ausbildungsplatz. So habe er sich bei der Maßnahme "Berufsvorbereitung" der Caritas in Trier-Ehrang beworben, auch, weil seine Schwester so eine Lehrstelle gefunden hatte. Dort schnuppern Jugendliche, die gefördert werden, in verschiedene Berufe hinein und legen mit Hilfe der Betreuer ihren Berufswunsch fest. "Während dieser Zeit suchen wir Praktika-Stellen in Betrieben mit möglicher Ausbildungs-Chance", sagt Bildungsbegleiterin und Sozialpädagogin Katrin Lauter. So kam Dominik zu Malermeister Heiner Schwebach (49) nach Irsch/Saar.

Aus der Praktikumswoche sei bei Dominik der Wunsch nach einer Ausbildung entstanden, so der 59-Jährige. Da er dem Jugendlichen empfohlen hat, noch in andere Unternehmen zu gehen, war Dominik beim Bürgerservice. "Ich wollte aber eine Ausbildung im Betrieb machen", sagt er. "Das kam für uns etwas überraschend", gibt Schwebach zu, "weil wir unseren Ausbildungsplatz bereits vergeben hatten." Die Entscheidung für einen zweiten Lehrling sei aus dem Team gekommen. "Die wollten, dass er eine Lehre macht."

Seit August lernt Dominik jetzt den Maler-Beruf und hat sich trotz anfänglicher Schüchternheit gut ins Team integriert, wie sein Chef bestätigt. "Er arbeitet ständig mit anderen Kollegen und wird gerne mitgenommen."

"Ich hab bei ihm Potenzial gesehen", sagt Katrin Lauter von der Caritas. "Dominik war in Theorie und Praxis der Beste." Er habe Defizite, "aber er macht eine Lehre, damit er diese ausmerzt". Zudem habe er Anspruch auf Nachhilfe. Dass ein Jugendlicher aus der Maßnahme eine Ausbildungsstelle im ersten Arbeitsmarkt erhalte, sei selten, weiß die 30-Jährige.

"Oftmals sind die Jugendlichen so schwach, schulisch, persönlich, sozial, dass sie nur eine außerbetriebliche Ausbildung schaffen." In der Regel seien es nur zwei bis drei von 24, die eine "normale" Stelle fänden. "Dominik ist so ein Glücksfall." Sein Chef jedenfalls ist optimistisch, "dass er nach drei Jahren seinen Beruf gefunden hat und Malergeselle bleibt".

Extra Berufsvorbereitung bei der Caritas: Die Maßnahme "Berufsvorbereitung" der Caritas Trier hilft benachteiligten Jugendlichen, eine Ausbildungsstelle zu finden. Sie dauert elf Monate und beinhaltet eine sozialpädagogische Begleitung. Finanziert wird die Maßnahme von der Agentur für Arbeit. Bei den Kooperationspartnern Bürgerservice (Trier) und Don Bosco (Welschbillig-Helenenberg) machen die Teilnehmer ihre Berufsorientierung und Berufserkundung in den Bereichen Farbe, Metall und Holz. Zudem werden Praktika absolviert. (mehi)
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Marie zusammen mit ihrem Onkel Winfried Burg, der als einer der Malermeister Mitglied im Schwebach-Team ist.Praktikum mit Marie Burg

(April 2011)
In der kommenden Woche – also noch kurz vor dem Girs'Day 2011 - wird Marie Burg in unserem Betrieb ein Praktikum machen.

Marie ist Schülerin der 8. Klasse an der Regionalschule Zerf und möchte sich auf diesem Wege einen Einblich in unser farbiges und kreatives Handwerk verschaffen.

Marie malt sehr gerne und spielt in ihrer Freizeit gerne Fußball. Das Praktikum dient Marie der beruflichen Orientierung.

So ganz frend ist das Schwebach-Team für Marie nicht, denn ihr Onkel (Winfried Burg) arbeitet als einer der Malermeister im Schwebach-Team.

Wir freuen uns schon auf ein gutes und erfolgreiches Praktikum mit Marie im Schwebach-Team und hoffen, dass Marie nicht nur viel von unserem Handwerk lernen wird, sondern auch viel Freude haben wird.

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Kevin Jenni macht zweiwöchigen Ferienjob bei uns!

(August 2009)

Kevin Jenni macht zweiwöchigen Ferienjob bei uns!

In diesem Sommer hatten wir viele alte und neue Gesichter bei uns in der Firma gesehen, denn es waren doch einige Schüler und Studenten, die sich in den Sommerferien für einen Ferienjob oder ein Praktikum in unserem Malerbetrieb gemeldet haben.

Den Abschluss für die Sommerferien 2009 macht unser Ferienjober Kevin Jenni aus Irsch. Er ist bei uns in der 33. und 34. Woche 2009. Kevin ist Schüler am Gymnasium in Saarburg. Seine Hobbys sind Musik hören, Lesen und Sport.

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Immer wieder gerne dabei - David Philippi

(August 2009)

2009 ist David nun schon im 3. Jahr in Folge bei uns als Ferienjobber

Immer dann wenn Semesterferien sind und der Klausurplan es erlaubt ist David Phillipi gerne als Ferienjobber bei uns im Schwebach-Team dabei.

David kommt aus Irsch, wohnt aber inzwischen in Trier, wo er Student der Anglistik und der Germanistik ist.

In diesem Sommer ist es jetzt schon das dritte Jahr in dem er bei der Firma Schwebach einen Ferienjob macht.

David machen die abwechslungsreichen Arbeiten viel Spaß und er mag das Arbeiten im Schwebach-Team.
Hier ist er als Mitarbeiter auch voll integriert und akzeptiert.

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Dominik macht freiwilliges Betriebspraktikum bei Schwebach

(März 2009)

Dominik macht freiwilliges Betriebspraktikum bei Schwebach

Vom 3. bis 13. März 2009 ist Dominik Kliska aus Wellen bei uns und macht ein freiwilliges Betriebspraktikum. Dominik ist zur Zeit beim Bürgerservice Trier in einer Fortbildungsmaßnahme und sein Berufswunsch ist Maler. Dominik hat bereits Erfahrung im Metallbereich, aber die berufliche Zukunft soll im farbigen Bereich des Malers stattfinden.

Der erste Tag im Schwebach-Team war für Dominik und uns bereits erfolgreich, gut und harmonisch.

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Sascha KronTüröffner zum Traumjob

Artikel im TV: 24.05.2004
(Mai 2004)
TRIER/IRSCH. (ph) Für Sascha Kron haben sich die drei Wochen mehr als gelohnt: Als Schüler der 8. Klasse machte er ein Berufspraktikum beim Malerbetrieb Schwebach in Irsch. Heute ist Kron bei der Firma Auszubildender - und froh, damals seinen Traumjob gefunden zu haben.

Schon als kleiner Junge habe er zu Hause mit Begeisterung sein Zimmer geweißelt, erzählt Kron. "Das Anstreichen hat mir schon sehr gut gefallen", sagt der heute 17-Jährige.

Doch würde ihm das auch als Beruf Spaß machen? Da sei er sich nicht so sicher gewesen, erinnert sich Kron. Nach dem Berufspraktikum allerdings war ihm klar: Malern war genau, was er machen wollte. Dennoch zeigte er seinem "Traumberuf" zunächst die kalte Schulter und machte die mittlere Reife.

Als er sich danach bei Schwebach um eine Lehrstelle bewarb, hatte man dort den geschickten und motivierten Praktikanten von einst nicht vergessen. "Ich hatte ihm schon nach dem Praktikum empfohlen, sich bei uns für eine Lehrstelle zu bewerben", sagt Malermeister und Firmeninhaber Heiner Schwebach. Vor allem habe ihm imponiert, dass der junge Mann nicht nur mit den älteren Kollegen gut auskam, sondern auch den Kunden gegenüber eine gute Figur machte und - nicht zuletzt - mit Walze und Pinsel umzugehen verstand.

Generell empfehle er ein Betriebspraktikum als "Testphase, ob eine sich anschließende Lehre auch zu Ende geführt werden kann", sagt Schwebach, der auch Lehrlingswart der Maler- und Lakierer-Innung ist. Werde die Lehre nach einigen Monaten abgebrochen, seien die Enttäuschung und auch die finanziellen Nachteile auf beiden Seiten groß. Deshalb rät Schwebach den Schülern, sich schon frühzeitig über die von ihnen favorisierte Branche und die Betriebe, bei denen sie sich bewerben wollen, im Internet oder aus Zeitungsannoncen zu informieren.

Dieser Ansicht ist auch Petra Kollmann. Sie ist Schulbeauftragte bei der Handwerkskammer Trier und rät Berufsschülern der 8. und 9. Klasse, "in den Ferien so viele freiwillige Praktika wie möglich zu machen".

Persönlicher Eindruck kann viel ausgleichen

Schließlich würden bundesweit 20 Prozent aller beruflichen Ausbildungen vorzeitig abgebrochen, oft wegen falscher Vorstellungen von der beruflichen Wirklichkeit. Meist würden schon ein paar Tage Praktikum genügen, um einen Eindruck vom Arbeitsalltag zu bekommen - und meist auch einen Fuß in die Tür, sagt Kollmann. "Besonders, wenn das Zeugnis mal nicht so gut ist, kann der persönliche Eindruck vieles ausgleichen." Nicht selten stehe am Ende eines Praktikums dann das Angebot, sich doch zu bewerben. Wie bei Sascha Kron, der nur eine einzige Bewerbung schreiben musste - und danach seinen Traumjob bekam.

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Schüler-Praktikum mit Marina

Marina macht ein Schülerpraktikum bei Schwebach

(März 2012)
In der Woche vom 5. - 9. März war Marina von der Don Bosco Schule in Wiltingen Gast in unserem Betrieb.
Marina hatte den Wunsch, das Maler und Lackierer Handwerk kennen zu lernen und daraufhin hat die Don Bosco Schule bei uns angefragt, ob wir dies ermöglichen könnten.
So konnte die 14 jährige Marina sich anschauen, anpacken und fragen, wie ein Arbeitstag unter Baustellenbedingungen bei uns abläuft. Offensichtlich hat diese Schnupperwoche auch Marina gefallen, denn sie hat schon angefragt, ob sie im nächsten Jahr ein dreiwöchiges Praktikum beim Wohlfühlmaler zu machen.
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Neue Praktikantin bei uns im Team

Natalie Morawe (rechts) zusammen mit unserem neuen Auszubildenden Jens Becker (mitte) und unserem Auszubildenden Oliver Weiler (links).(Mai 2011)

Seit Dienstag den 17.05. 2011 ist Natalie Morawe als neue Praktikantin bei uns im Schwebach Team.

Der Kontakt zum Schwebach-Team entstand über die Handwerkskammer Trier, wo Natalie derzeit ihre Ausbildung macht.
Bei uns hat sie nun auch erste Einblicke in die praktische Arbeit eines Malerbetriebes gewinnen können.
So konnte Natalie schon Eindrücke aus dem Privatkundenbereich und bei der Sanierung einer Wohnung eines öffentlichen Trägers bekommen.

Nathalie wird noch bis zum 27. Mai bei uns im Team sein.
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Melanie im Praktikum

Melanie im Praktikum(November 2010)

Im November haben wir wieder einmal Verstärkung für unser Schwebach-Team bekommen. Vom 02. bis 18. November macht Melanie Zender aus Wiltingen an der Saar ein Praktikum in unserem Handwerksbetrieb. Melanie besucht die Don Bosco Schule in Wiltingen und bekommt bei uns in den knapp 3 Wochen einen Einblick in das farbige Malerhandwerk.

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Lena Merz und Jens Becker machen Schülerpraktikum

(März 2010)
Jens Becker und Lena Merz im Schülerpraktikum
Vom 01. bis zum 12. März 2010 sind bei uns die Realschüler Lena Merz aus Hentern und Jens Becker aus Irsch im Schülerpraktikum. Lena besucht die Klasse 9b der Realschule Saarburg. Lena war zur Berufsorientierung bei der Handwerkskammer Trier und hat sich dann für ein Praktikum beim Wohlfühlmaler entschieden. Hobbys von Lena sind das Malen von Bildern sowie Musikhören. Lena hat sich bezüglich eines Berufswunsches noch nicht festgelegt.

Jens Becker war schon in den Sommerferien 2009 bei uns im Betrieb. Er besucht auch die Realschule Saarburg - hier die Klasse 9a.

Jens möchte nach der Mittleren Reife gerne eine Malerlehre machen. Daher wird Jens sich Ende 2010 bei uns als AuZubi für das Jahr 2011 bewerben.
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Marius Schellen, Johannes Ney und Jens Becker machen Ferienjob bei Schwebach

(Juli 2009)
Einen Teil der Sommerferien zu nutzen, um etwas zu lernen und einen Einblick in den Beruf des Malers zu bekommen, das haben sich Marius, Johannes und Jens für diese Sommerferien vorgenommen.

Die 3 Schüler haben nacheinander den Ferienjob bei Schwebach gemacht. Alle drei waren für jeweils zwei Wochen in unserem Betrieb.

Johannes Ney beim Wohlfühl-Maler
Für Johannes Ney ist es das erste Ferienjob bei Schwebach, aber er konnte schon früher in die betrieblichen Ablauf bei Schwebach reinschnuppern.

Marius Schellen
Marius Schellen war bereits im letzten Jahr bei uns im Sommerpraktikum.

Mit Freude und viel Elan ist Jens Becker aus Irsch nun in der letzten Juli- und ersten August-Woche mit bei uns dabei. Für Jens ist es das erste mal, dass er in unserem Betrieb ist.
Jens Becker

 

Ein Ferienjob im Maler-Handwerk bietet - neben dem Taschengeld zur Aufbesserung der Urlaubskasse - eine sehr gute Möglichkeit, die Vorstellungen über den Beruf und die eigenen Berufswünsche zu konkretisieren.
Natürlich ist es auch für uns eine wichtige Hilfe bei der Auswahl unserer Auszubildenden.
In diesem Jahr starten gleich zwei junge Menschen eine Ausbildung im Schwebach-Team. Beide - Oliver Weiler und Dominik Kliska haben zuvor ein Praktikum in unserem Betrieb gemacht.
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Marius Schellen macht Ferienpraktikum bei Schwebach

Marius Schellen im Ferienpraktikum bei Schwebach(Juli 2008)
Marius Schellen hat in unserer Firma ein freiwilliges Praktikum während seiner Schulferien gemacht, um einen Einblick in unser Maler und Lackierer Handwerk zu bekommen. Marius ist 15 Jahre alt besucht derzeit die Realschule Saarburg.
Neben dem Lernen für die Schule hat Marius noch ein großes Hobby – er fährt gerne mit seinem Oldtimer-Mofa. Hier hat Marius noch ein Mofa von der Firma Kreidler auf die er zu Recht stolz sein kann.

Wir hoffen, Marius hat das Praktikum in unserem Betrieb gut gefallen und er konnte einen Einblick in unser Handwerk gewinnen.
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Oliver Weiler macht Ferienpraktikum bei Schwebach

Oliver Weiler im Ferienpraktikum bei Schwebach(Juli 2008)
In den ersten beiden Ferienwochen der Sommerferien hat Oliver Weiler aus Irsch genutzt, um in unserem Malerbetrieb einen Einblick in unser farbiges Handwerk zu bekommen. Oliver ist Schüler der Realschule Saarburg und hat bereits ein Praktikum als Zahntechniker gemacht. Hier bei uns lernt er die grundlegenden Unterschiede zwischen diesen beiden Berufen kennen, was für die spätere Berufswahl sicherlich hilfreich ist. Hier bei uns konnte Oliver an die verschiedensten Aufgaben des Malerhandwerkes herangeführt werden und unter fachmännischer Anleitung sein handwerkliches Geschick ausprobieren. In den zwei Wochen konnte sich Oliver über die vielfältigsten Tätigkeiten im Innen- und Außenbereich bei unseren Projekten informieren. Sein handwerkliches Geschick und Liebe zum Detail beweist Oliver auch bei den Irscher Oldtimerfreunden, wo er zusammen mit seinem Vater alte Traktoren und Motorräder aufkauft und restauriert.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Oliver und hoffen, dass er auch viel Freude am Praktikum und Handwerk des Maler und Lackierers hatte

Den Rest der Schulferien macht Oliver Urlaub mit Schwimmen und Fahrradfahren.

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Jessica Füllings Schulpraktikum bei Schwebach

Jessica beim Wohlfühlmaler(April 2006)
Vom 27. März bis 6. April 2006 hat Jessica Fülling ein Schulpraktikum in unserem Familienbetrieb gemacht. Das junge Mädchen möchte später Restauratorin werden und möchte sich daher in verschiedenen Berufen als Praktikantin umschauen.

Das Tätigkeitsfeld bei Schwebach war dabei sehr vielseitig. Im Schwebach Team war Jessica beim Bodenverlegen, Tapezieren, Spachteln und Verputzen dabei. Dabei konnte es Jessica nie langweilig werden und sie hatte viel Spaß bei der Arbeit. Wir freuen uns sehr, dass sich wieder ein junges Mädchen für unseren Beruf interessiert und wünschen Jessica viel Erfolg für den weiteren beruflichen Werdegang.

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Verstärkung für das Schwebach-Team

Tobias Roth
(Juli 2004)
Seit dem 12. Juli hat das Schwebach-Team Verstärkung. Tobias Roth aus Irsch macht bis zum 23. Juli im Rahmen eines Orientierungsjahres der Handwerkskammer ein Praktikum bei Schwebach. Das Praktikum soll Tobias einen Einblick in das Malerhandwerk geben und Tobias konnte bisher auch viele interessante Tätigkeitsgebiete kennen lernen.

Tobias will sich über verschiedene Weiterbildungs-Lehrgänge informieren und wir vom Schwebach-Team hoffen, ihm mit diesem Praktikum eine wertvolle Orientierungshilfe zu geben.

Dies ist wieder ein Beispiel, dass ein Handwerksbetrieb ein Interesse an der Entwicklung junger Menschen hat, das unabhängig von rein betriebswirtschaftlichen Überlegungen ist. Dies zeigt, dass Unternehmen auch ohne den Druck von kontraproduktiven Gesetzen in diesem Gebiet aktiv sind.
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